Zusammenfassung

In den zahlreichen Anwendungsfällen, in denen die Schuh & Co. den Complexity Manager eingesetzt hat, wurde deutlich, dass sowohl die Transparenz über die vorhandene Ist-Varianz einer Produktfamilie als auch die Vorausschau auf die Varianz eines zu planenden Produktprogramms mit absolut vertretbarem Aufwand zu erlangen ist. 

Bei der Bereinigung eines bestehenden Produktprogrammes sind die Effekte wesentlich geringer, allerdings auch nicht unbedeutend. Jedoch ist völlig unstrittig, dass bereits getätigte Investitionen in oben genannte Betriebsmittel zu großen Teilen unwiderbringlich „verloren sind und durch nachträgliches Streichen von unnützen Varianten nicht mehr als Potenzial erschlossen werden können.

 

CM 

Es bleibt festzuhalten, dass sich die Implementierung eines durchgängigen Variantenmanagements immer lohnt. Den ersten Schritt zu tun ist bekanntlich das Schwierigste. Zu groß scheint der Variantenwildwuchs, zu groß ist oftmals die Angst, die eingangs erwähnte „Variantenlawine loszutreten.

Da sich das Problem der Variantenvielfalt aber nicht von alleine löst, ist schnelles Handeln dringend notwendig. Sehr schnell wird man beim Einsatz geeigneter Methoden und Hilfsmittel, wie dem Complexity Manager Modul F/V,  allerdings feststellen, dass erste Teilerfolge rasch sichtbar werden, dass Licht am Ende des Variantentunnels erkennbar wird und dass Variantenmanagement sogar Spaß machen kann.

Das sind jedenfalls auch unsere Erfahrungen und die unserer Kunden aus mehr als 16 Jahren Projektdurchführung im Umgang mit dem Complexity Manager.